Nochmals sonniger Spaziergang
Heute haben wir nochmals einen schönen langen Spaziergang in der winterlichen Sonne gemacht. Ich hatte riesen Spass. Nebst vielem Schnüffeln habe ich ausgelassen mit meinem Stäckli gespielt. Das war schön. Jetzt schnarche ich zufrieden auf meinem Plätzli.
Weihnachts-Spaziergang ohne Schnee
Heute haben wir wieder einen schönen Spaziergang gemacht. Obwohl Weihnachten ist, hat’s kein Schnee. Dafür aber Sonne. Und die hat mich ein bisschen zum Posieren angeregt und ich zeige euch hier auch ein paar meiner “Gesichtsstudien”. Der kleine Schwammkopf (Caol Ila) war natürlich auch dabei, aber der zieht sich lieber zurück wenn ich meine Runden drehe – der ist ja viel zu langsam.
Und nochmals in Pfäffikon zum Trailen
Gestern waren wir wieder in Pfäffikon zum Trailen. Zum Glück hat es nicht geregnet und war trocken, denn ich finde Regen echt zum davon rennen.
Meine zwei Trails habe ich mit Bravour gemeistert. Ich habe so konzentriert und exakt gearbeitet wie noch nie! Ich musste wieder durch die Ladenpassage, dann über die Strasse, zwischen den Häusern durch, nochmals über eine Strasse, über den Kirchenhof und den Kirchenplatz (der auch sonst sehr interessant geduftet hat) und dann endlich hinter der Kirche habe ich die Zielperson dann gefunden.
Beim zweiten Trail ging es über einen Parkplatz zwischen Autos durch, eine Gasse entlang, über die Strasse und dann das Strässchen hinunter zum See und da ganz unscheinbar im Dunkeln bei einem Baum stand dann die Zielperson.
Alle waren so stolz auf mich und haben mich gelobt. Und es hat auch eine extra Portion Guddelis gegeben. Danach war ich aber ziemlich müde und habe schon auf der Heimfahrt im Auto geschlafen.
Gefährliche Kuh
Direkt neben unserem Gartenzaun befindet sich eine Kuhweide. Die Kühe grasen jeweils gelassen auf ihrer Wiese. Die Kühe sind Rhea aber immer etwas suspekt. Eines Tages im Herbst, Rhea war 3,5 Jahre alt, hat sie intensiv etwas beschnuppert im Garten; wohl eine Katzenspur. Immer der Spur folgend, und nichts um sich herum wahrnehmend, kam sie unserem Zaun immer näher. Eine Kuh auf der anderen Seite des Zauns beobachtete Rhea gelassen aber neugierig und kam ganz an den Zaun heran. Rhea war so vertieft ins Schnüffeln, dass sie das nicht bemerkte. Dann schaute sie mal auf und stand direkt vor der glotzenden Kuh auf der anderen Seite des Zaunes. Rhea erschrack so heftig, dass sie einen riesen Sprung 1 Meter rückwärts machte, sich umkehrte und zu uns lief.
Die Knochen gehören mir
Rhea war gerade mal 6 Monate alt, als Camillo bei uns einzog. Es lagen noch ein paar Rindshaut-Knochen von Rhea herum. Da sie zwischendurch immernoch am “Zahnen” war, hatte sie immer solche Knochen zum Kauen. Als wir dann Camillo ins Wohnzimmer brachten und er mal alles anfing zu beschnuppern, hat sich Rhea an die Arbeit gemacht. Sie suchte ihre Knochen zusammen und brachte sie (alle zusammen irgenwie im Maul) hinter dem Sofa in Sicherheit. Einmal abgelegt hat sie schnell nochmals hochgeschaut, ob auch ja Camillo nicht gesehen hat, wo sie die Knochen versteckt.
Treffen mit Bonia und ihrer Bande
Heute habe ich mich mit Bonia und ihren Welpen getroffen, auf einen Waldspaziergang. Ganz schön wild die Bande zusammen! Und ich habe im Wald auch Statue oder Baum gespielt, aber die Rasselbande hat mich trotzdem gefunden. War ein ganz tollen Tag.
HuSchu mit Begegnungsübungen
Dieses Mal waren in der HuSchu vor allem wieder Begegnungsübungen dran. Slalom um die Anderen, im Platz bleiben wenn die anderen Slalom machen. In der Mitte eines Kreises ruhig im Sitz oder Platz bleiben, wenn die anderen Hunde aussen am Kreis herumrennen und Goodelis abholen.
Das war echt nicht so einfach für mich, aber ich habe das alles wieder ganz toll gemeistert. Und auch der vorbeifahrende Zug hat mich nicht mehr so sehr aus dem Konzept gebracht.
Mantrailing Pfäffikon ZH
Heute Abend waren wir wieder Mantrailing trainieren. Dieses Mal waren wir in Pfäffikon ZH. Ich glaube, ich habe es wieder ganz toll gemacht. Der erste Trail war ein eher kurzer Trail, aber dafür schwieriger, weil er durch die Ladenpassage und an Strassen vorbei geführt hat. Also einiges an Ablenkung für mich. Der zweite Trail war länger, aber mit weniger Ablenkungen – dafür haben wir während dem Trail einen Unterbruch/Pause eingelegt. Nach der Pause musste ich dann die Spur wieder aufnehmen und weiter verfolgen.